Stressreduktion

Der Weg aus der negativen Stressspirale

Chronische Stressbelastung schadet der Balance im menschlichen Körper und hat nachweislich negative Auswirkungen auf das Nerven-, Immun- und Hormonsystem!

 

Betroffene beschreiben ihre Gedanken und Gefühle häufig so:

"Ich funktioniere nur noch. Das ist alles zu viel. Ich fühle mich so erschöpft.

Irgendwo hab' ich die Leichtigkeit und Freude verloren."

Stress ist nicht gleich Stress

Stress ist in unserer modernen Arbeits- und Lebenswelt allgegenwärtig: im Beruf (z.B. Zeitdruck, hohe Anforderungen), körperlicher Stress (z.B. Arbeitsüberlastung oder zu viel Training), emotionaler Stress (z.B. Krisen, aktuelles Weltgeschehen), Mental Load (Zusatzarbeit durch familiäre Alltagsaufgaben) usw.

Zu wenig Stress ist jedoch auf Dauer genauso ungesund, wie zu viel!

Damit der Organismus des Menschen gesund bleibt, braucht es eine individuelle Mischung.

Hans Seyle (Mediziner, Biochemiker und Hormonforscher) unterscheidet hier zwischen

 

4 Variationen des Stressgeschehens:

 

Eustress ("guter Stress"): dient der Belebung, Anregung und Weiterentwicklung des Organismus

Distress ("schlechter Stress"): überfordert auf Dauer den Organismus

Hyperstress ("zu viel Stress"): treibt den Organismus an (und über) die Grenzen seiner Anpassungsfähigkeit hinaus

Hypostress ("zu wenig Stress"): hier ist zu wenig Stressreiz für den Organismus vorhanden

​Distress reduzieren, Eustress vermehren und die persönliche Balance zwischen Hyper- und Hypostress finden.


Wird die Belastungsgrenze des Menschen häufig überschritten, sind die Anpassungsmöglichkeiten überfordert. Die (Leistungs)Reserven werden aufgebraucht und es kommt zu psychischen und körperlichen Beschwerden. Der Organismus schaltet in eine Art "Überlebensmodus". Nach und nach gehen die Erholungsphasen verloren oder werden schlichtweg weggelassen. Gefühle von Überfoderung und Erschöpfung stellen sich ein.

Stressbedingte Symptome können sein:

Konzentrationsschwierigkeiten, Denkblockaden, Gereiztheit, Aggressionsbereitschaft, Gedankenkreisel, Nervosität, Angstgefühle, Anfälligkeit für Infektionen, Verdauungsbeschwerden, Hautveränderungen, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, sexuelle Unlust, Verspannungen, Nacken-, Rücken- und Kopfschmerzen, Entspannungsunfähigkeit uvm.

Die individuelle Dosis Stress

Im Stressmanagement geht es darum, mithilfe professioneller Begleitung Ihren individuellen Umgang mit dem alltäglichen Stress zu verbessern. Das Ziel ist, die Disstress-Symptome besser wahrnehmen zu können, die Stressspitzen zu kappen und die psychosozialen Ressourcen aus Ihrem Umfeld dafür nutzen zu lernen.

 

Gemeinsam entwickeln wir für Sie geeignete Bewältigungsstrategien, um ungesunden Stress zu reduzieren und in Zukunft möglichst nicht mehr entstehen zu lassen.

Der Weg aus der negativen Stressspirale

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